Kundenstimmen

"Verkauf mit Nießbrauch zu meiner größten Zufriedenheit" 

"Die lange Krankheit und Pflege meiner Ehefrau hatten so ziemlich unsere Ersparnisse, die ich in meinem aktiven Berufsleben mühsam ansammelte, aufgezehrt. Seit ihrem Tod vor zwei Jahren suchte ich eine Lösung, meine Rente aufzubessern. Eine Überlegung war, das Haus zu verkaufen und eine Eigentumswohnung zu erwerben. Die andere Alternative wäre gewesen, dass ich mit meinen knapp 80 Lebensjahren in ein „Betreutes Wohnen“ ziehe. Ich sah mir verschiedene Wohnungen an, doch in meinem Haus ist es einfach am schönsten. Ich hörte dann von der Möglichkeit eine Immobilie zu verrenten. Unser Haus hat ja durchaus einen Wert. Ich erkundigte mich bei mehreren „Leibrenten“-Anbietern, doch bei allen Modellen gab es Tücken. Entweder hatten sie zu hohe Risikoabschläge, zu niedrige monatliche Rentenzahlungen oder der komplette Auszahlungsbetrag war zu niedrig. Ich schilderte mein Problem meiner guten Bekannten, die mir ihren eigenen Immobilienmakler, Herrn Kinker, empfahl. Mit ihm besprach ich ausführlich meine Wünsche. Er hat bei mir nachhaltig einen besonnenen und ruhigen Eindruck hinterlassen. Wir einigten uns auf den Angebotspreis abzüglich meines Nießbrauchs für das Haus. Das heißt, ich kann für den Rest meines Lebens „meine Immobilie“ bewohnen. Bereits nach gut acht Wochen habe ich mit einem privaten Kapitalanleger beim Notar unterzeichnet! Besser geht´s nicht.

Herrn Kinker kann ich nur empfehlen.

Dieter G. im Januar 2021

"Abgeschlossenheitsbescheinigung" 

"Ich möchte mich im Namen all meiner Geschwister bei Ludwig Kinker bedanken. Herr Kinker weiß, wie schwierig die ganzen Monate für uns alle im vergangenen Jahr waren. Es ging um schwerwiegende Entscheidungen und um verschiedene Bedürfnisse von uns drei Erben.

Wir hätten unser geerbtes Haus in München-Laim als Ganzes wohl nicht so schnell verkaufen können: Einerseits wollten wir der langjährigen Mieterin als Freundin unserer verstorbenen Mutter, eine sichere Zukunft im Alter bieten. Andererseits wünschte sich auch einer meiner Brüder ein Wohnrecht.

Die clevere Idee vom Kinker, das Haus in fünf Wohnungen zu teilen, um sie dann teilweise als Eigentumswohnungen zu verkaufen, war richtig Geld wert. Der Bauzeichner, den uns Herr Kinker organisierte, machte eine Bestandsaufnahme unseres relativ großen Hauses für eine s.g. "Abgeschlossenheitsbescheinigung", die wir beim Landratsamt München einreichten. Damit waren wir in der komfortablen Lage, nun nur Teile unseres geerbten Hauses zu verkaufen.

Im November 2019 war alles geregelt und Herr Kinker fand auch drei Käufer, mein Bruder übernahm die größte aller Wohnungen und bleibt jetzt im Elternhaus und die Freundin meiner verst. Mutter kann nun auch weiterhin als Mieterin in ihrer Wohnung bleiben. Mit angenehmen Konditionen, die Ihrer Rente gerecht werden.

Toll gemacht, lieber Herr Kinker!Ich grüße Sie herzlich im Namen meiner Geschwister"

Carolin Brühns, Planegg im Jan. 2020

Trotz Sanierungsstau verkauft...  

Die Kinder hatten es uns schon öfter gesagt: Nehmt euch eine kleine Wohnung, die weniger Arbeit macht, verkauft das Haus und genießt mit dem Geld euer Leben!

Durch Zufall fanden wir dann in der Nachbarschaft unserer großen Tochter eine Gartenwohnung in einem Neubau mit einer passablen Miete, die passen konnte. Bis zur Fertigstellung sollte es noch drei Monate dauern, aber wir müssten uns, sagte der Eigentümer, schnell entscheiden, es gäbe viele Interessenten.

Wir kennen Herrn Kinker über einen privaten Kontakt und mein Mann fragte ihn, wie lange es dauern würde, unser Haus zu veräußern und welche Verkaufssumme er als Profi veranschlagen würde. Uns war klar, dass unser Haus aus den Sechzigern bereits etwas in die Jahre gekommen ist. Außerdem stand auch eine größere Dachsanierung an, was sich vielleicht negativ auf den Verkauf auswirken hätte können. Ich war der Meinung, wir sollten das Dach erst reparieren um das Haus dann verkaufen zu können, aber Herr Bauer, der Handwerker von Herrn Kinker, beruhigte uns, diese Investitionen könnten wir uns vorerst sparen. Trotzdem erstellte Bauer´s Firma den Kostenvoranschlag, den wir Gott sei Dank nicht umsetzen mussten. Herr Kinker versprach uns, erst einmal seine vorgemerkten Kunden anzusprechen.

Ich konnte es kaum glauben, aber bereits eine Woche darauf lud er drei Familien zu einer Vorbesichtigung, wie er es nannte, ein. Wir selbst fuhren an diesem Samstag zu Bekannten zum Kaffee und als wir vier Stunden später heimkamen, stand da ein Blumenstrauß mit einer handgeschriebenen Nachricht: „Es sieht gut aus, nächsten Mittwoch weiß ich mehr!“ Nachdem zwei Interessenten starkes Interesse hatten, sprach Herr Kinker mit beiden über das Thema Geld und stand auch in regem Austausch mit deren Banken.

Es hat dann nur zehn Tage gedauert, bis die Finanzierung mit der einen Familie stand, die wir dann auch zwischenzeitlich kennen gelernt hatten, als sie zu einer Zweitbesichtigung mit unserer Anwesenheit kamen. Ein reizendes junges Paar mit zwei Kindern, die Frau erinnert mich an unsere jüngere Tochter, sehr liebenswerte Menschen. Wir, mein Mann und ich, sind sehr zufrieden mit der Arbeit von Herr Kinker. Er ist sehr schnell und zuverlässig, ein richtiger Wirbelwind, und trotzdem ging das alles sehr entspannt über die Bühne, ich meine, mehr kann man sich doch als Verkäufer gar nicht wünschen. Vor zwei Wochen sind wir nun in unsere neue Wohnung gezogen. Netterweise hatte Herr Kinker zwischenzeitlich noch mit dem Vermieter gesprochen und ein paar Änderungen für ein seniorengerechtes Bad durchsetzen können, die uns im Monat gerade mal 20 Euro mehr Miete kostet. Nun haben wir eine breite, begehbare Dusche und einen speziell erhöhten Toilettensitz, was in unserem Alter eine große Erleichterung ist!“

Hildrun Brauch, heute Germering

Der Schock!!! 

„Der Tod meiner Mutter warf mich komplett aus der Bahn. Mein Mann und die Kinder bedrängten mich, mein Elternhaus zu verkaufen, aber fast zehn Monate vergingen, bis ich zu diesem Schritt bereit war. Gute Bekannte der alten Nachbarn meiner Mutter wollten das Haus dann auch kaufen und machten mir ein Angebot und das schien mir der einfachste Weg zu sein. So lud ich sie zu einer Besichtigung ein. Über den Preis waren wir uns dann auch schnell einig. Dachte ich jedenfalls.

Der Tag des Notartermins kam und als dann der Kaufvertrag verlesen wurde, wollten die Käufer plötzlich verhandeln. Da wäre doch soviel noch am Haus zu machen, und der Preis, über den wir sprachen, hätte doch immer inklusive Renovierung gegolten … und das Geld könne erst in einem halben Jahr fließen, aber man wolle schon vorher renovieren … kurz: Ich war total verwirrt! Verunsichert! 20.000 Euro weniger sollten es dann sein. Fast hätte ich „Ja & Amen“ gesagt, um die Sache schnell hinter mich zu bringen, aber mein Mann wurde fuchsteufelswild und war schwer verärgert. Er bugsierte mich nach draußen und sagte: „Es ist zwar dein Erbe, aber über den Tisch ziehen lassen wir uns nicht!“

Ich habe Ludwig Kinker angerufen, der schon unserem Größten vor zwei Jahren bei seinem Wohnungskauf beraten hatte und erzählte ihm von dem Problem. Um es kurz zu machen: Keine acht Wochen später saßen mein Mann und ich wieder beim Notar, diesmal mit einer sehr netten Dame als Notarin, die Herr Kinker vorgeschlagen hatte. Und diesmal gab es keine Probleme, keine Diskussion, nur freundliche Gesichter. Ludwig Kinker hatte aus der großen Zahl der Bewerber eine junge Familie herausgefiltert. So unterschrieb ich an diesem Tag den Verkauf des Hauses. Und tatsächlich lag der Preis nun doch deutlich höher, als ich beim ersten Kaufinteressenten erwartet hatte. Und dank Herrn Kinker, der sich übrigens wirklich um alles gekümmert hatte, kann ich heute sagen: Nicht immer ist das erste Angebot auch das Beste. Ich bin Herrn Kinker sehr dankbar für seine Hilfe!“

Marlies Oppermann, Verkäuferin eines Hauses in Gilching

Wiederholungstäter... 

„Mein Mann und ich hatten immer wieder mal geschaut, ob wir hier in der Gegend um Germering ein passendes Haus finden könnten. Aber insgesamt drängte es uns nicht, unsere Wohnung gefiel uns eigentlich gut. Als dann aber der Lieblingskollege meines Mannes uns anbot, mit und über ihm die zweite Hälfte eines Doppelhauses von einem Bauträger zu kaufen, wären wir dann seine Nachbarn. Nun mussten wir uns schnell entscheiden. Der Preis war fair, aber es gab ein zweites Käufer-Paar, das dem Kollegen den Deal streitig machen wollte. Kurz entschlossen sagten wir zu. Nun ging es darum, unsere eigene Wohnung möglichst schnell, aber nicht zu günstig zu verkaufen, denn das Geld sollte die Basis der neuen Finanzierung werden. Wir wandten uns an unseren Makler Kinker, der die Wohnung uns seinerzeit vor acht Jahren verkauft hatte und nicht nur das Objekt kannte, sondern der uns schon damals sehr geholfen hatte, unerfahren wie wir waren. Ich bedanke mich heute im Namen meines Mannes und mir zum zweiten Mal für seine großartige Hilfe. Ohne Herrn Kinker hätten wir das nicht so entspannt hinbekommen und nun freuen wir uns auf den Umzug in zwei Monaten!“

Monika Tolle, Verkäuferin aus Germering, 04.11.2019

13.000 EURO Gewinn 

„Mich hatte schon die Hausverwaltung angesprochen, ob ich die Mietwohnung in München in der Nähe vom Gärtnerplatz verkaufen wolle. Groß war sie nicht, ein nettes Zwei-Zimmer-Appartement mit Kochnische und schönen Blick. Als ich sie von meiner Schwester erbte, besuchte ich den Mieter irgendwann drei Monate später, um nach dem rechten zu schauen.

Er hatte da alles sehr schick gemacht, ich erinnere mich noch an die Wohnung damals vor zehn Jahren. Es gab jetzt hellgraues, fast weißes Laminat; weiße Möbel und ein lila Sofa … und alles sehr, sehr ordentlich und sauber. Etwas verblüffend für einen Mann, fand ich! Aber mit meinen 80 Jahren bin ich wohl etwas altmodisch, was das angeht. Die Männer sind heute ganz anders als in meiner Zeit. Der junge Mann, 32 oder so, war schon viele Jahre der Mieter, ein Friseur. Ich wollte den Verkauf der Wohnung, um etwas Geld für ein paar schöne Kreuzfahrten zu haben. Erben habe ich keine und bei meiner Schwester habe ich ja gesehen, wie schnell das Leben vorbei sein kann. Gerade mal 67 ist sie geworden!

Auch der Mieter wollte kaufen, bzw. ein befreundeter Anwalt von ihm, der mich auch anrief. Ein unangenehmer Mensch, sehr bestimmend und gar nicht nett. Instinktiv glaubte ich seinem großzügigen Angebot nicht, auch der Kaufpreis der Hausverwaltung machte mich unsicher. Eine Freundin riet mir, mich mit dem Makler Ludwig Kinker zu treffen. Letztendlich ein sehr guter Rat.

Ich überließ ihm die ganzen Gespräche und hielt mich raus. Er hatte noch vorgemerkte Kunden, die in eine vermietete Wohnung investieren wollten, Kapitalanleger heißt das wohl. Und am Ende unterschrieb ich einen Kaufvertrag mit einem Preis, der 13.000 Euro über den Angeboten des Anwalts und der Hausverwaltung lag – und das nach Abzug der Verkäuferprovision. Ich darf sagen, ich bin überaus zufrieden mit der Arbeit von Herrn Kinker und darf ihn hiermit wirklich guten Gewissens weiterempfehlen.“

Rosemarie Franck, Verkäuferin aus Gräfelfing

im März 2020

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